Elektro-Meisterbetrieb in Mengen

Strom, Netzwerk, Photovoltaik – als ein System geplant.

Vom einzelnen Stromkreis bis zur Photovoltaikanlage auf dem Dach: Wir planen, errichten und prüfen die elektrotechnische Infrastruktur von Wohn- und Gewerbeobjekten – normgerecht ausgeführt, messtechnisch nachgewiesen, nachvollziehbar dokumentiert.

Meisterbetrieb
Eingetragen bei der Handwerkskammer Reutlingen
3 Gewerke
Elektro, Netzwerk und Photovoltaik aus einer Hand
DIN VDE
Normgerechte Ausführung, Messprotokoll zu jeder Anlage
Mengen
Sitz im Landkreis Sigmaringen, kurze Anfahrtswege

Vom spannungsfreien Rohbau zur Inbetriebnahme

Wie ein Gebäude ans Netz geht

Die Reihenfolge folgt der Technik: Erst wenn Einspeisung und Schutzorgane stehen, gehen Beleuchtung, Datennetz und Medientechnik in Betrieb – Raum für Raum.

  1. AusgangslageDas Gebäude ist spannungsfrei. Jede Inbetriebnahme beginnt dort, wo alle Stromkreise zusammenlaufen: am Verteiler.
  2. Einspeisung und SchutzHauptschalter, Fehlerstrom- und Leitungsschutz werden zugeschaltet. Erst damit ist die Anlage sicher betriebsbereit.
  3. Beleuchtung und SteckdosenRaum für Raum gehen die Endstromkreise in Betrieb – Licht, Schalter und Steckdosen dort, wo die Nutzung sie verlangt.
  4. Datennetz und MedientechnikRouter und strukturierte Verkabelung versorgen Arbeitsplatz und Wohnbereich; WLAN und Audiotechnik setzen darauf auf.
  5. BetriebsbereitEnergie, Daten und Medien arbeiten zusammen. Prüfung und Protokoll schließen die Arbeiten ab.

Leistungen

Gemeinsam geplant, entstehen keine offenen Schnittstellen

Elektrotechnik, Netzwerk und Photovoltaik teilen sich Zählerplatz, Trassen und Schutzkonzept. Gemeinsam geplant, liegen Leerrohre und Reserven dort, wo sie später gebraucht werden.

  1. 01

    Elektrotechnik

    Ob Neubau, Umbau oder gewachsener Bestand: Wir planen, errichten und prüfen die Elektrotechnik in Wohn- und Gewerbeobjekten – nach den geltenden Normen und nachvollziehbar dokumentiert.

    • Neubau und Sanierung
    • Zählerschrank und Verteilung
    • Smart Home und KNX
    • Prüfung und Messung
    Elektrotechnik ansehen
  2. 02

    Netzwerktechnik

    Homeoffice, Videokonferenz, Streaming, Kameras, Wallbox: Immer mehr Funktionen eines Gebäudes hängen am Datennetz. Wir errichten strukturierte Netze mit der Reserve für die nächsten zehn Jahre.

    • Strukturierte Verkabelung
    • WLAN-Ausleuchtung
    • Glasfaser im Haus
    • Messprotokoll
    Netzwerktechnik ansehen
  3. 03

    Photovoltaik

    Eine PV-Anlage ist mehr als Module auf dem Dach: Auslegung, Wechselrichter, Speicher, Messkonzept und Anmeldung müssen zusammenpassen. Wir verantworten die Elektroseite vollständig – einschließlich der Formalitäten.

    • Auslegung & Dachcheck
    • Montage & Speicher
    • Wallbox & Energiemanagement
    • Netzanmeldung
    Photovoltaik ansehen

Abb. 1Schnittstellen der Gewerke

Wo sich die Gewerke berühren, entscheidet die gemeinsame Planung

Zählerplatz, Trassen und Schutzkonzept werden von mehr als einem Gewerk genutzt. Was hier im ersten Schritt fehlt, kostet später Nacharbeit.

Wo sich die Gewerke berühren, entscheidet die gemeinsame Planung
ThemaElektrotechnik Netzwerktechnik Photovoltaik
Zählerplatz und HausverteilungPlatzreserve, Messkonzept, Raum für Zusatzanwendungenmaßgeblichbeteiligtmaßgeblich
Leerrohre und TrassenWege für Energie- und Datenleitungen, DC-Leitungen vom Dachmaßgeblichmaßgeblichbeteiligt
Überspannungsschutz und PotentialausgleichAbgestimmtes Schutzkonzept für Energie-, Daten- und DC-Seitemaßgeblichbeteiligtmaßgeblich
Wallbox und LastmanagementZuleitung, Absicherung, Laden mit eigenem Überschussmaßgeblichbeteiligtmaßgeblich
Monitoring und DatenanbindungWechselrichter, Speicher und Wallbox im Hausnetznicht berührtmaßgeblichmaßgeblich
Smart Home und KNXLicht, Beschattung, Heizung und Energiefluss in einer Steuerungmaßgeblichmaßgeblichbeteiligt
  • maßgeblich
  • beteiligt
  • nicht berührt
Anmerkung: Typische Abhängigkeiten im Wohn- und Gewerbebau; im Einzelfall entscheidet die Aufnahme vor Ort.Quelle: Kühnle Elektrotechnik, eigene Darstellung

Vom Gehäuse zum Prüfprotokoll

So entsteht eine Verteilung

Hinter der Frontblende liegt die Summe vieler Einzelentscheidungen – von der Platzreserve bis zur Beschriftung. Sie bestimmen, wie sicher und wie erweiterbar die Anlage ist.

  1. Gehäuse und MontageplatteDer Schrank wird gesetzt, ausgerichtet und die Montageplatte vorbereitet.
  2. Tragschienen und KlemmenTragschienen und Klemmenleiste geben die Ordnung vor, an die sich später alles hält.
  3. SchutzorganeHauptschalter, Fehlerstrom-, Leitungs- und Überspannungsschutz – mit Reserve für später.
  4. VerdrahtungSauber abgelängt, farbrichtig aufgelegt, jeder Stromkreis beschriftet.
  5. Abdeckung und PrüfungFrontblende, Beschriftung, Messung – und das Protokoll für Ihre Unterlagen.

Elektrotechnik im Überblick

  • Elektroinstallation im Neubau
  • Altbausanierung und Nachrüstung
  • Zählerplatz und Unterverteilung
  • Licht, Smart Home und KNX
Alles zu Elektrotechnik

Vom Korpus zum Messprotokoll

So entsteht ein Netzwerkschrank

Ein Netzwerkschrank ist schnell bestückt. Ob er sich nach Jahren noch nachvollziehen lässt, entscheidet sich beim Aufbau.

  1. Schrank und ProfileWandschrank oder Standschrank, 19-Zoll-Profile ausgerichtet, Erdung angeschlossen.
  2. PatchfelderJede Dose bekommt ihren Port. Sauber aufgelegt und eindeutig beschriftet.
  3. Aktive TechnikSwitch mit PoE für Access Points, Kameras und Telefone, dazu der Übergabepunkt.
  4. RangierungKurze Wege, feste Längen, seitliche Führung – kein Kabelknäuel vor den Ports.
  5. MessprotokollJede Strecke gemessen und dokumentiert. Bei einer Störung weiß man, wo man ansetzt.

Netzwerktechnik im Überblick

  • Strukturierte Gebäudeverkabelung
  • Netzwerkverteiler und Patchfeld
  • Messung und Abnahmeprotokoll
  • WLAN, das überall trägt
Alles zu Netzwerktechnik

Vom Dachhaken zum Zähler

So entsteht eine PV-Anlage

Die Module sind der sichtbare Teil. Ertrag und Sicherheit hängen ebenso an Unterkonstruktion, Wechselrichter, Schutztechnik und Messkonzept.

  1. Dachcheck und AuslegungFläche, Ausrichtung, Neigung und Verschattung werden geprüft – daraus ergibt sich die Auslegung.
  2. Dachhaken und SchienenDachhaken auf den Sparren verschraubt, Schienen darauf ausgerichtet – die Unterkonstruktion trägt die Anlage über Jahrzehnte.
  3. ModuleReihe für Reihe gesetzt, geklemmt und in Strings zusammengefasst.
  4. Wechselrichter und SpeicherGleichstrom wird Wechselstrom. Der Speicher hält den Überschuss vor, bis der Strom im Haus gebraucht wird.
  5. Zähler und AnmeldungMesskonzept, Zählerwechsel, Netzanmeldung und Marktstammdatenregister – das übernehmen wir.

Photovoltaik im Überblick

  • Beratung und Auslegung
  • Montage und Anschluss
  • Batteriespeicher
  • Zähler, Messkonzept, Netzanmeldung
Alles zu Photovoltaik

Energiemanagement und Smart Home

PV, Wallbox und Verbraucher – aufeinander abgestimmt

Eine PV-Anlage rechnet sich, wenn der Strom im Haus genutzt wird. Dafür sprechen Wechselrichter, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und Gebäudesteuerung miteinander – auf Wunsch über KNX, den herstellerübergreifenden Standard für Licht, Beschattung, Heizung und Energie.

Abb. 2Energiemanagement

Ein Energiemanagement nutzt den Solarstrom im Haus, bevor er ins Netz geht

PV-Anlage, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe arbeiten erst als System wirtschaftlich. Die Steuerung entscheidet laufend, wohin der Strom vom Dach fließt.

Ein Energiemanagement nutzt den Solarstrom im Haus, bevor er ins Netz geht
VerbraucherWas die Steuerung tut
1 · Haushalt Deckt den laufenden Verbrauch direkt aus der Anlage.
2 · Wärmepumpe und Warmwasser Startet bevorzugt bei Überschuss – Wärme lässt sich einfach speichern.
3 · Wallbox Lädt mit Überschuss; die Ladeleistung folgt der Erzeugung.
4 · Batteriespeicher Nimmt den Rest auf und deckt den Bedarf am Abend.
5 · Netz Erst was dann noch übrig ist, wird eingespeist.
Anmerkung: Beispielhafte Reihenfolge; Prioritäten sind je nach Anlage und Tarif einstellbar. Neue Wallboxen und Wärmepumpen über 4,2 kW müssen nach § 14a EnWG vom Netzbetreiber steuerbar sein – das Energiemanagement berücksichtigt das.Quelle: Kühnle Elektrotechnik, eigene Darstellung

Markenkomponenten, mit denen wir arbeiten

  • HagerZählerschränke, Verteiler, Schutztechnik und KNX-Gebäudesteuerung
  • SungrowWechselrichter, Batteriespeicher und Wallboxen
  • HuaweiWechselrichter, Batteriespeicher, Wallboxen und Energiemanagement

Weitere Hersteller binden wir ein, wo es technisch passt – etwa bei Erweiterungen einer bestehenden Anlage.

Arbeitsweise

Verbindlich in der Zusage, nachweisbar in der Ausführung

Was wir zusagen, steht im Angebot. Was wir ausführen, steht im Protokoll.

  1. Ein verantwortlicher Ansprechpartner

    Sie sprechen mit der Person, die auch auf der Baustelle steht. Entscheidungen gehen nicht in Übergaben verloren.

  2. Regional verankert

    Sitz in Mengen, kurze Wege im Landkreis Sigmaringen und bis Riedlingen. Das macht auch kleinere Aufträge und Folgetermine wirtschaftlich.

  3. Normgerecht und nachweisbar

    Ausführung nach den geltenden VDE-Bestimmungen. Messwerte und Prüfprotokolle erhalten Sie schriftlich – als Nachweis gegenüber Versicherer und Netzbetreiber.

  4. Gewerkeübergreifend geplant

    Strom, Daten und Photovoltaik teilen sich Zählerplatz, Trassen und Schutzkonzept. Gemeinsam geplant entstehen keine offenen Schnittstellen.

Ablauf

Jeder Auftrag folgt denselben fünf Schritten – bis zum Protokoll

Bei der einzelnen Steckdose ebenso wie bei der kompletten Anlage.

  1. 01

    Anfrage

    Telefonisch oder schriftlich. Eine kurze Beschreibung und, wenn möglich, ein Foto genügen für die erste Einordnung.

  2. 02

    Aufnahme vor Ort

    Wir nehmen Bestand und Rahmenbedingungen auf und klären, was technisch sinnvoll und was normativ gefordert ist.

  3. 03

    Angebot

    Schriftlich und mit nachvollziehbaren Positionen. Optionale Leistungen sind ausdrücklich als solche ausgewiesen.

  4. 04

    Ausführung

    Zum vereinbarten Termin, mit geschütztem Arbeitsbereich. In bewohnten Objekten in Abschnitten, damit der Alltag weiterläuft.

  5. 05

    Abnahme

    Prüfung, Messung, Protokoll. Die Dokumentation zeigt, was verbaut wurde – Grundlage für jede spätere Erweiterung.

Einsatzgebiet

Kurze Anfahrt macht auch kleine Aufträge wirtschaftlich

Sie suchen einen Elektriker in Mengen oder Umgebung? Der Betrieb hat seinen Sitz in Mengen im Landkreis Sigmaringen. Ob Ihr Ort dazugehört, klären wir gern telefonisch.

  • Mengen
  • Scheer
  • Herbertingen
  • Hohentengen
  • Krauchenwies
  • Sigmaringen
  • Bad Saulgau
  • Riedlingen
  • Ostrach
  • Pfullendorf

So erreichen Sie uns

Häufige Fragen

Antworten auf die häufigsten Fragen

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Ein kurzes Gespräch klärt meist schon, was möglich ist und worauf es ankommt. Alternativ genügen ein paar Zeilen und ein Foto der Situation.

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